Mehr als "nur" Bildschirm ....

Die Bildschirmarbeitsverordnung
(BildscharbV 2008)

 

Die Bildschirmarbeitsverordnung regelt als Teil des Arbeitsschutzgesetzes die „Mindestvorschriften bezüglich der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes bei der Arbeit an Bildschirmgeräten“ und zwar unabhängig davon, wie lange oder wie oft die Tätigkeit am Bildschirm ausgeführt wird.

 

Bei der Beurteilung der Bildschirmarbeitsplätze liegt ein Schwerpunkt auf den Sicherheits- und Gesundheitsbedingungen. So werden z.B. neben den rein physikalischen Werten wie Bildschirm- und Zeichengröße und Kontrast zum Hintergrund auch andere Gesichtspunkte erfasst: so muss ein Bildschirm dreh- und neigbar sein und der Aufstellungsort von Bildschirm und Tastatur sollen so gewählt sein, dass störende Reflexionen vermieden werden. Im Einzelfall müssen zusätzliche Beleuchtung und oder Lichtschutzvorrichtungen angebracht werden. Hierzu werden spezielle Untersuchungen zur Vermeidung von Gefährdungen des Sehvermögens sowie körperliche und psychische Belastungen angeboten.

 

Höhenverstellbare Schreibtische, wie sie inzwischen bei CURRENTA und TECTRION Standard werden, gehören heute ebenso zu einem ergonomischen Arbeitsplatz wie die Prüfung der Benutzerfreundlichkeit und Zweckmäßigkeit der eingesetzten Software. Diese Programme müssen nicht nur den Kenntnissen und Erfahrungen der Benutzer angepasst werden können, es dürfen auch ohne Wissen der Benutzer keine Vorrichtung zur qualitativen oder quantitativen Kontrolle verwendet werden.

 

Details unter: http://www.gesetze-im-internet.de/bildscharbv/