20.09.2017 ist Sicherheitstag

bei CURRENTA und TECTRION

 


15.09.2017

Psychische Erkrankungen auf neuem Höchststand

 

Laut Krankenkassenbericht sind die  Arbeitsausfälle durch psychische Erkrankungen in den letzten 10 Jahren um fast 80 Prozent dramatisch angestiegen.

 

Auch aus diesem Grund achtet bei CUR / TEC der Betriebsrat verstärkt auf die Betrachtung der psychischen Belastungen am Arbeitsplatz im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung.


Weitere Informationen hierzu bei eurem BR-vor-Ort Betriebsrat.

 


08.09.2017

Mehr vom Leben

 

Immer wieder werden wir vor Ort auf die Möglichkeit der Reduzierung der Arbeitszeit angesprochen. Hier ein paar grundlegende Informationen zum Thema Teilzeit.

 

 Weniger arbeiten bedeutet zwar weniger Geld, aber 20% weniger Stunden heißt nicht 20% weniger Netto in der Tasche.

 

Freitags nie da
Beispiel: Ein Mitarbeiter reduziert seine Wochenstunden von 40 auf 32, eine Reduzierung um 20%. Sein Bruttolohn von z.B. brutto 3.000€ sinkt dadurch ebenfalls um 20% auf 2.400€. Bedingt durch die Steuerprogression würde der Nettolohn aber nur um 15% sinken, in obigem Beispiel von 2.137€ auf 1.808€ (Steuerklasse I).

Die Teilzeit bietet vielfältige Lösungen und Möglichkeiten. Für fast jede Lebenssituation gibt es Gestaltungsmöglichkeiten

 

Keine Einbahnstraße
Teilzeitarbeit kann befristet vereinbart werden, nach Ablauf der Frist (z.B. 2 Jahre) kann der Mitarbeiter/-in prüfen ob die Regelung noch zur Lebenssituation passt und dann mit dem Arbeitgeber zusammen entscheiden ob man den Vertrag erneuert oder nicht.    Jedoch: es gibt keinen Rechtsanspruch auf Rückkehr zur Vollzeit.

Für die, die es juristischer wollen: in Deutschland gibt es ein sogenanntes Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG). In diesem steht sinngemäß, dass der Arbeitgeber Teilzeit zu ermöglichen hat. Anspruch auf Teilzeit hat jeder Arbeitnehmer, der in einem Betrieb mit mindesten 15 Mitarbeitern beschäftigt ist.
 Besonderer Hinweis: einem Mitarbeiter der in die Teilzeit wechselt dürfen per Gesetz keine Nachteile entstehen, z.B. bei Fort- und Weiterbildung etc.

Nähere Infos gerne bei eurem BR-vor-Ort Betriebsrat.

 


01.09.2017

Stress im Job erhöht das Unfallrisiko

 

Das ist an sich nicht neu.

Eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung stellte nun einen direkten Zusammenhang zwischen Arbeitsstress und Fahrstil her.

Ergebnis:

Wer im Job unter Druck steht, fährt auf dem Weg von und zur Arbeitsstelle riskanter und neigt eher zum Missachten von Verkehrsregeln.

Kurzum, das Unfallrisiko steigt markant an.

Daher lieber zwei Mal tief durchatmen - und ein paar Sekunden später ankommen.

 


24.08.2017

Rohrnetztechnik und Rohrfernleitungen

 

Gestern waren Bereichsbetriebsrätin Roswitha Beyer und BR-vor-Ort Kollege Peter Schoennagel in den Bereichen  Rohrnetztechnik und Rohrfernleitungen in G 7 unterwegs.
Die verantwortungsvolle Arbeit, die die Kollegen in den Bereichen erbringen, erfordern höchste fachliche Kompetenz und kann nur mit einem funktionierenden Team geleistet werden. Hier werden Mitarbeiter nicht nur gefordert, sondern auch gefördert.
Themen bei dem Besuch in den Bereichen waren Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz, MA-Entwicklung, demografischer Wandel etc
BR-vor-Ort sichert auch zukünftig Unterstützung zu .
Weitere Termine in den beiden Bereichen sind noch geplant.


23.08.2017

Kurz gemeldet:  2,3% Tariferhöhung ab 01.09.2017

 

Der Chemie Tarifabschluss in 2016 sah eine Erhöhung in zwei Schritten vor:

3,0%  Erhöhung zum 01.08.2016 und weitere 2,3% zum 01.09.2017.

Nähere Informationen, z.B. zu Sonderregelungen einiger Bereiche, bei eurem Betriebsrat.

 


15.08.2017

Anruf genügt

 

BR-vor-Ort beim TECTRION Entstördienst.
 „Ein ganz besonderer Service – aber keiner will uns haben – aber wenn’s brennt soll die Feuerwehr der PLT sofort vor Ort sein“ ist ein oft zitierter Satz der Kollegen die an 365 Tagen im Jahr Tag und Nacht unermüdlich im Einsatz sind.
Um zuverlässig Schaden abzuwenden ist ein hohes Maß an Kenntnissen Voraussetzung.
Deshalb ist es wichtig, neue Kollegen frühzeitig einzuarbeiten – Demographie lässt grüßen.

Die lässt sich nicht mit einem Anruf „entstören“.


09.08.2017

Viele Monitore, große Verantwortung

 

Im Fünf-Schicht-System über die Standorte alles im Blick.

 

So der Eindruck von BR-vor-Ort in der zentralen Messwarte der Kälteerzeugung in Leverkusen.

Viele Fragen -von beiden Seiten- wurden beantwortet und noch mehr diskutiert.

Fehlender Nachwuchs und die knappe Schichtbesetzung waren Schwerpunkte der intensiven Gespräche mit den Kollegen.

Schichtarbeit ist eine besondere Herausforderung denn die Gestaltung der Schichtarbeit muss entsprechend den Anforderungen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes der Arbeitnehmer aber auch den Anforderung des Betriebes gerecht werden.

 

"Gesunder Lebensrhythmus und Schichtarbeit in Einklang zu bringen ist oft ein schwieriger Balanceakt, den Betriebsräte mit begleiten müssen" weiß auch unser "BR-vor-Ort Schichtexperte" und Betriebsratskollege Achim Wagner.


03.08.2017

Kurz gemeldet:  Raus aus der Tabuzone

Die Zahl der Arbeitsausfälle durch psychische Belastungen sind auf einem Höchststand. 

Arbeitsüberlastung und Zeitdruck sind Gesundheitskiller. Minimierung psychischer Belastungen beugt Unfällen vor.

 

Auch aus diesem Grund startet in diesen Tagen bei TECTRION ein Pilot zur Gefährdungsbeurteilung der

"psychischen Belastungen am Arbeitsplatz".

Unser Betriebsrat Peter Schoennagel begleitet den Piloten und beantwortet gerne Fragen rund um das Thema.


28.07.2017

Nicht mit uns!

Etliche Anrufe und Anfragen zum Thema PC-Überwachung sind bei uns eingegangen.

 

„Nicht mit uns!“ So Betriebsrat Peter Schoennagel .

 

Jede Form der Mitarbeiter-Überwachung ist mitbestimmungspflichtig und bei uns im Unternehmen ohne Zustimmung des Betriebsrat nicht möglich und damit illegal.

Deutschlands höchste Arbeitsrichter haben dies gestern entschieden und bestätigt. Arbeitgeber dürfen keine Programme zur Überwachung ihre Mitarbeiter einsetzen.

 

Zur Info:

Ein Keylogger ist ein Tastatur-Protokollierer, Tastenanschläge werden gespeichert und ausgewertet.


21.07.2017

Arbeitszeit muss zum Leben passen

 

so der Tenor einer Umfrage der IG Metal unter 680.000 Beschäftigten.
Fragt man nach Faktoren für Zufriedenheit bei Arbeitnehmern fällt signifikant auf, dass das Thema Gestaltungsmöglichkeiten der Arbeitszeit einen hohen Stellenwert eingenommen hat.

"Damit ist nicht nur die reine Wochenarbeitszeit gemeint" weiß Betriebsrat Peter Schoennagel, "viele Kolleginnen und Kollegen wünschen sich eine Flexibilisierung der Arbeitszeiten am Lebenslauf entlang.
Konkret heißt das: Lebensphasen in denen man mal weniger arbeitet, um z.B. Zeit für Kindererziehung, Pflege von Angehörigen oder auch zur eigenen Weiterbildung nutzt, aber auch wiederum Zeiten in denen man mehr arbeitet.

Stichwort:GBV für die Lebensarbeitszeit."

Mehr Planbarkeit von Leben und Arbeit steht hoch im Kurs.
Durchweg sind die Beschäftigten für eine generell kürzere Wochenarbeitszeit, so würden 68% der Befragten nur 35 Stunden oder weniger pro Woche arbeiten wollen.

„Arbeitszeit ist ungerecht verteilt“, so Peter Schoennagel weiter. „Die einen am Ende ihrer Kräfte, zwischen ständiger Erreichbarkeit, Schlaflosigkeit und fehlender Abschaltung nach Feierabend oder im Urlaub, die anderen, bei denen der Lohn des Vollzeitjobs nicht für das Existenzminimum ausreicht.“

Frankreich macht es vor: im Land des "Savoir-vivre" gilt die 35 Stunden Woche.  Ist doch schon mal ein guter Anfang.

 


19.07.2017

TEC: Verbesserung der Betrieblichen Altersvorsorge

 

Auch in diesem Jahr haben alle Beschäftigten die Möglichkeit, durch Umwandlung von Entgelt zusätzliche Rentenbausteine zu erwerben, um damit die Betriebliche Altersversorgung zu verbessern. Dazu zählen u. a. die Modelle "Einmalzahlungen und Altersvorsorge" (EZAV) und "Deferred Compensation" (DC). Anträge für das kommende Jahr müssen bis zum 31. August 2017 gestellt werden. Der Antrag im Rahmen von EZAV hat eine Laufzeit von vier Jahren.

Ansprechpartner der SD Worx GmbH unter der Rufnummer 03634-330-3130 zur Verfügung.

Link zur Broschüre (nur im IntraNet verfügbar)


Kurz gemeldet

Endlich konnte auch für TECTRION die Gesamtbetriebsvereinbarung (GBV) "Flexible Arbeitsformen: Telearbeit und Mobiles Arbeiten" unterzeichnet werden.

Wie schon vielerorts praktiziert wird das flexible mobile Arbeiten offiziell ermöglicht.

Nähere Informationen hierzu bei eurem Betriebsrat des Vertrauens.

 


13.07.2017

CURRENTA verschenkt Geld

 

Na klappt doch, hätten wir den Artikel mit "Vorsorgen fürs Alter" überschrieben, hättest Du diesen Text vermutlich nicht mehr gelesen.

 

Aber es stimmt, CUR Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Vollzeit kommen auch dieses Jahr wieder in den Genuss eines Geldgeschenkes von über 613€.

 

 

Sofern ihr an dem Entgeltumwandlungsmodell zur Betrieblichen Altersversorgung teilnehmt – ein sperriger Begriff, aber es lohnt sich.

BR-vor-Ort empfiehlt allen Beschäftigten die es noch nicht gemacht haben, dieses Angebot bis spätestens 31.07.2017 anzunehmen - wann bekommt man schon mal was geschenkt.


Details hier im CURRENTA IntraNet.


05.07.2017

HEUTE: CURRENTA nimmt CURs - das Mitarbeiterfest 2017

 

Hier die wichtigsten Infos in Kürze:

Zum Schiff:
Anleger: Rheinufer in Köln, KD Landebrücke 1
Boarding: ab 17:00 Uhr
Abfahrt: um 18:00 Uhr (ein späterer Zustieg ist nicht möglich)
Anlegen: ca. 20:30 Uhr

 

Zugang zum Schiff:
Beim Betreten des Schiffs bitte die mit der Einladung verschickte Bordkarte sowie Ihren Werksausweis vorzeigen. Voraussetzung für den Zugang zur Veranstaltung ist der Werksausweis, nicht die Bordkarte.

 

Hinfahrt mit dem Shuttle-Bus:
ab Leverkusen: S-Bahn Haltestelle CHEMPARK um 16:15 Uhr
ab Dormagen: Besucherempfang Tor 10 um 16:00 Uhr
ab Krefeld-Uerdingen: Tor 15 um 15:45 Uhr.

 

Rückfahrt mit dem Shuttle-Bus:
Nach Leverkusen und Dormagen bei Bedarf nach Anlegen des Schiffes ab ca. 21:00 Uhr bis ca. 23:15 Uhr.
Nach Krefeld-Uerdingen um 21:00 und 22:00 Uhr.

BR-vor-Ort wünscht gute Unterhaltung


04.07.2017

Infoveranstaltung der GBR Kommission                 "Leben und Arbeiten"

Auszug aus der Terminankündigung:

Die GBR Kommission Leben und Arbeiten wird in diesem Jahr an allen Standorten einen Info-Tag zum Thema
Unterstützungsmöglichkeiten anbieten.

So werden unter anderem auch Experten von:
 famPlus,

 pme Familienservice,
 Gesunde Arbeitswelt,
 IG BCE,
 Personalabteilung,
 pronova Kranken- und Pflegekasse
vor Ort sein.
Alle interessierten Beschäftigten sind herzlich eingeladen sich zu informieren.

 

Wann:  Donnerstag,  06.07.2017

Wo: Leverkusen, Geb. K46, Raum 6

 


29.06.2016

CUR Versammlung

 

 

Themen der heutigen Betriebsversammlung waren das ernste Thema Arbeitssicherheit, der Geschäftsverlauf, Übernahmen Azubis, Stellen-bewertungen, Einfahrterlaubnisse, Frauenanteil, Ausbildung  und Recruiting.

 

Und auch hier das Beste zum Schluss:
die BR-vor-Ort Urlaubskarte und Gummibärchen.

 

Nachschub bei uns im BR-Büro, K 46, 301 erhältlich!

 


22.06.2017

TEC Versammlung

 

 

Heißester Tag im Jahr aber keine heißen Themen…

 

 

Hans Gennen stellt die HSEQ Zahlen, den Geschäftsverlauf und die Entwicklungsrichtung vor.

 

 

Und das Beste zum Schluss:

Gummibärchen mit Urlaubsgrüßen von BR-vor-Ort.

 


Sommerzeit

 

Der Arbeitgeber hat keinen Einfluss auf die klimatischen Bedingungen. Er muss aber geeignete Maßnahmen zur Vorsorge ergreifen, um die Beschäftigten vor gesundheitlichen Schädigungen zu schützen. Die Arbeitsstättenverordnung fordert für Arbeitsräume eine „gesundheitlich zuträgliche Raumtemperatur“ und Schutz gegen eine übermäßige Sonneneinstrahlung. Die Arbeitsstättenverordnung verlangt, dass Arbeitgeber bereits beim Einrichten der Arbeitsstätte die technischen Voraussetzungen zum Wärmeschutz beachten müssen. Generell soll die Lufttemperatur in Arbeitsräumen 26°C nicht überschreiten. Maximal 26°C sind demnach normalerweise die Obergrenze. Wenn die Lufttemperatur im Arbeitsraum über die 26°C Marke steigt soll der Arbeitgeber wirksame Maßnahmen ergreifen.

Bei Überschreitung der 30°C Marke müssen wirksame Maßnahmen gemäß Gefährdungsbeurteilung ergriffen werden. Bei den zu ergreifenden Schutzmaßnahmen gilt die übliche Rangfolge: Priorität haben technische Maßnahmen, ihnen folgen organisatorische und erst dann kommen personenbezogene Maßnahmen. Zum Beispiel geeignete Sonnenschutzvorrichtungen, kühlende Belüftungsmaßnahmen aber auch organisatorische Schritte wie Gleitzeitreglungen und Pausen. Die Versorgung mit geeigneten Getränken gehört ebenfalls dazu. In einigen Bereichen werden solche Getränke bereits angeboten. Dies ist jedoch noch nicht überall die gängige Praxis. Eine Lockerung der Bekleidungsvorschrift wie in den gängigen Richtlinien beschrieben, ist in vielen Bereichen mit vorgeschriebener Schutzkleidung oft nicht umzusetzen. Hier können z.B. Kühlwesten eine geeignete Schutzmaßnahme sein. Auch schwere körperliche Arbeit sollte, wenn möglich, in den kühleren Morgen- oder Abendstunden verrichtet werden. Bei  besonders schutzbedürftigen Beschäftigten (z.B. Jugendliche, Ältere und Schwangere) sind Maßnahmen anhand einer angepassten Gefährdungsbeurteilung zu entscheiden.

BR-vor-Ort gibt hier gerne Hilfestellung – sodass ihr auch im Sommer immer einen kühlen Kopf bewahrt.

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02.06.2016

Gesundheitsschutz!

 

Die grundlegendsten und wichtigsten Persönlichkeitsrechte sind das Leben und die Gesundheit. Daher ist es nur konsequent, dass der Betriebsrat diese Themen besonders angeht.

Allerdings auch ein schwieriges Thema nicht zuletzt ist es deshalb schwierig, weil wirkungsvolle Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit Geld kosten. Zwar lohnen sie sich in der Regel auf lange Sicht, aber es ist nicht immer einfach, Arbeitgebern zu verdeutlichen, dass diese Mittel gut investiert sind. Deshalb ist es ein gemeinsames Ziel guten und wirkungsvollen  Gesundheitsschutz  unserer Kolleginnen und Kollegen zu schützen und zu verbessern.


23.05.2017

Geh‘ ich oder geh‘ ich nicht?!

 

Diese Frage hat unsere Betriebsrätin Roswitha Beyer mit Herrn Dr. Schuffelen von der PA diskutiert. Und zwar ging es um die in der Rahmenvereinbarung zum Projekt FOKUS+ enthaltenen Angebote für Mitarbeiter deren Stelle im Zuge der Neuorganisation der CURRENTA entfällt oder voraussichtlich entfallen wird.


Zwei Varianten von Aufhebungsverträgen sind in der Rahmenvereinbarung vorgesehen:


1.    Aufhebungsverträge mit einmaliger Abfindungsleistung oder
2.    Aufhebungsverträge mit Vorruhestandsregelung für Beschäftigte, die das 57. Lebensjahr vollendet haben und

       weitere Voraussetzungen erfüllen.


Herr Dr. Schuffelen hat Licht ins Dunkel gebracht und beide vorgesehenen Varianten sehr gut erklärt.
Wer Interesse an einem der Angebote hat, darf sich sehr gerne bei Roswitha Beyer oder der Personalabteilung zu einem unverbindlichen Beratungsgespräch melden.


18.05.2017

Thema: BildscharbV

 

Praktisch jeder Büroarbeitsplatz ist heute ein Bildschirmarbeitsplatz. Doch schon diese einfache Tatsache anzuerkennen, weigern sich viele Arbeitgeber. Da ist es kein Wunder, dass an vielen Bildschirmarbeitsplätzen die grundlegendsten Maßnahmen zum Gesundheitsschutz vernachlässigt werden und die Digitalisierung der Arbeitswelt schreitet stetig voran. Dies hat zur Folge, dass immer mehr Menschen ihren Job fast ausschließlich vor einem Monitor am Arbeitsplatz erledigen.

Unser Betriebsrat Peter Schoennagel sagt dazu: "Gesundheitsschutz am Bildschirmarbeitsplatz ist mehr, als einen flimmerfreien Bildschirm zu installieren. Die sorgfältige Analyse der Situation und Gefährdungspotentiale, sinnvolle Gegenmaßnahmen bis hin zur Beurteilung der eingesetzten Software und der Arbeitsprozesse gehören dazu. Außerdem ist eine kritische Prüfung potentieller psychischer Belastungen und des sozialen Umfelds bei der Arbeit wichtig."


09.05.2017

TECTRION:

Die TECTRION GESCHÄFTSFÜHRUNG LÄDT ZUR MITARBEITER INFORMATIONSVERANSTALTUNG EIN


Wann: 24.05.21017   -   09.30 Uhr
Wo:  Bürgerhalle Wiesdorf
 Pendelbusverkehr wird eingerichtet:
 Busse fahren von Tor 11 über Tor 2 und Geb. H 4  zur Bürgerhalle Wiesdorf
Abfahrt: ca. 8:30 Uhr ab Tor 11, die anderen Stationen entsprechend später.
 


05.05.2017

Thema: Teilzeit

 

Durch die geplante Gesetzesänderung, die einen Anspruch auf Rückkehr von Teil- in Vollzeit ermöglichen soll, werden Teilzeitmodelle zunehmend interessanter.

 

Unser Betriebsrat Peter Schoennagel berät immer häufiger zu diesem Thema. "Grundsätzlich gibt es zwei Arten: man unterscheidet zwischen der horizontalen Teilzeit, in der täglich kürzer gearbeitet wird und der vertikalen Teilzeit, bei der hingegen nur an bestimmten Tagen gearbeitet wird.
Der Kombinations-Fantasie sind hier kaum Grenzern gesetzt."

Im konkreten Fall helfen Peter und seine Kolleginnen und Kollegen weiter.


25.04.2017

CUR-STL-CPS-SEC-INT&Z und Achim Wagner

 

An diese neuen Abteilungsbezeichnungen müssen wir uns alle erst noch gewöh-nen.

Als Konstante in diesem Bereich ist unserer Bereichsbetriebsrat Achim Wagner Mitarbeiter des Security Management.

Durch seine langjährige Erfahrung als Schichtmitarbeiter ist er die optimale Besetzung für den Posten des betreuenden Betriebsrats.

„Er ist "vor Ort" und kennt die Tricks und Tücken wenn es um Regelungen und Besonderheiten von Schichtarbeit und Sicherheit geht“, so Peter Schoennagel.
Wir wünschen Achim viel Erfolg bei seiner neuen Aufgabe.

Der Arbeitgeber hat keinen Einfluss auf die klimatischen Bedingungen. Er muss aber geeignete Maßnahmen zur Vorsorge ergreifen, um die Beschäftigten vor gesundheitlichen Schädigungen zu schützen. Die Arbeitsstättenverordnung fordert für Arbeitsräume eine „gesundheitlich zuträgliche Raumtemperatur“ und Schutz gegen eine übermäßige Sonneneinstrahlung. Die Arbeitsstättenverordnung verlangt, dass Arbeitgeber bereits beim Einrichten der Arbeitsstätte die technischen Voraussetzungen zum Wärmeschutz beachten müssen. Generell soll die Lufttemperatur in Arbeitsräumen 26°C nicht überschreiten. Maximal 26°C sind demnach normalerweise die Obergrenze. Wenn die Lufttemperatur im Arbeitsraum über die 26°C Marke steigt soll der Arbeitgeber wirksame Maßnahmen ergreifen.

Bei Überschreitung der 30°C Marke müssen wirksame Maßnahmen gemäß Gefährdungsbeurteilung ergriffen werden. Bei den zu ergreifenden Schutzmaßnahmen gilt die übliche Rangfolge: Priorität haben technische Maßnahmen, ihnen folgen organisatorische und erst dann kommen personenbezogene Maßnahmen. Zum Beispiel geeignete Sonnenschutzvorrichtungen, kühlende Belüftungsmaßnahmen aber auch organisatorische Schritte wie Gleitzeitreglungen und Pausen. Die Versorgung mit geeigneten Getränken gehört ebenfalls dazu. In einigen Bereichen werden solche Getränke bereits angeboten. Dies ist jedoch noch nicht überall die gängige Praxis. Eine Lockerung der Bekleidungsvorschrift wie in den gängigen Richtlinien beschrieben, ist in vielen Bereichen mit vorgeschriebener Schutzkleidung oft nicht umzusetzen. Hier können z.B. Kühlwesten eine geeignete Schutzmaßnahme sein. Auch schwere körperliche Arbeit sollte, wenn möglich, in den kühleren Morgen- oder Abendstunden verrichtet werden. Bei  besonders schutzbedürftigen Beschäftigten (z.B. Jugendliche, Ältere und Schwangere) sind Maßnahmen anhand einer angepassten Gefährdungsbeurteilung zu entscheiden.

BR-vor-Ort gibt hier gerne Hilfestellung – sodass ihr auch im Sommer immer einen kühlen Kopf bewahrt.

 

 


21.04.2017

Schlechte Führung macht krank

Zugegeben der Satz ist nicht neu, aber leider immer noch hochaktuell. Gerade in Betrieben, in denen eine Gesund-heitshquote gemessen wird,  muss Führungsqualität ein zentrales Element der Gesundheitsfürsorge sein.
Denn: Führungsmängel und psychische Belastungen gehen oft Hand in Hand.
Doch in einigen Bereichen scheint eine Kultur der guten Führung nicht mehr wichtig genug zu sein. „Das merkt man immer dann“, so Peter Schoennagel,  „wenn Führung mit Kontrolle verwechselt wird.

Häufig werden Prozesse etabliert, die im Ergebnis mit Zielvereinbarungen und Leistungsbeurteilungen Tätigkei-ten von Mitarbeitern kontrollieren sollen – das hat mit

 Führung nichts zu tun“ erklärt unser Betriebsrat.
Führungsmängel führen letztendlich auch zu einem Vertrauensverlust zwischen allen Beteiligten.


10.04.2017

SAP und Datenschutz

 

SAP® ist nach wie vor das am weitesten verbreitete System zur Abbildung und Verwaltung betriebswirtschaftlicher Prozesse. Bei allen Vorteilen, die die Nutzung von SAP® verspricht, birgt das System eine Reihe von Risiken und Nachteilen für die Belegschaft: Arbeitnehmer können umfassend überwacht, die personenbezogenen Daten der Beschäftigten missbraucht werden.  "Hier gilt es mitgestalten zu können, dass möglichst viele Nachteile für die Beschäftigten vermieden oder verringert werden. Die Mitbestimmungspflicht der Arbeitnehmervertretung besteht auch dann, wenn SAP® bereits eingeführt wurde, so Betriebsrat Peter Schoennagel im Gespräch mit Kolleginnen und Kollegen.


Wir trauern um unseren Kollegen.

 

Er verunglückte am 4. April 2017 tödlich mit seinem Motorrad auf dem Weg zur Arbeit. Hans-Jürgen Hardt war 46 Jahre bei TECTRION und Bayer beschäftigt, zuletzt als Teamleiter in der Uerdinger Fördertechnik. Er hinterlässt seine Ehefrau und drei Kinder. 

Wir trauern um einen geschätzten Kollegen, der urplötzlich aus dem Leben gerissen wurde. Er wird im Kollegenkreis immer einen festen Platz behalten. Unser tiefempfundenes Mitgefühl gilt seiner Familie und allen Angehörigen.


30.03.2017

Auszahlung der Pauschale Umkleidezeiten Ende März

 

Erstmalig erfolgt die Auszahlung der Vergütung für Umkleidezeiten für das Jahr 2016.

Hinsichtlich Klärungsbedarf sammelt der Betriebsrat Anfragen und Einsprüche ...


30.03.2017

Donnerstag 30.03. TEC Versammlung

 

Zu Beginn wurden HSEQ Kennzahlen und Unfallereignisse vorgestellt.

Der Geschäftsverlauf von 2016 und den Zukunftsorientierten Blick ins Jahr 2017 mit dem klar definierten Ziel des Wachstums. Weitere Themen waren UTV, Umkleidezeiten, Personal und Befristungen sowie Digitalisierung (Das Raumschiff ist gelandet...). 


Zahlen der Woche 125 / 126

 

Ertragsabhängige Zahlungen 2016

TEC  126 %

CUR 125 %


 

22.03.2017

Es gab Antworten!

 

Bis auf eine noch ausstehende Antwort hat der Arbeitgeber Betriebsrätin Roswitha Beyer alle Fragen beantwortet, die dann die Antworten an die Kolleginnen und Kollegen weitergegeben und diskutiert hat.   

Für weitere Informationen steht Roswitha Euch gerne zur Verfügung, besonders wenn die Post im Briefkasten liegt...

 


20.03.2017

FOKUS+

 

Strategie FOKUS+

Auf dem Weg in die neue CURRENTA begleiten wir Euch und informieren über aktuelle Entwicklungen

auch gerne vor Ort!


15.03.2016

Keiner fällt durch das Raster!

...trotzdem gab es Tränen und ob die Post die Lösung bringt?

 

Roswitha Beyer hat im Anschluss an die Mitarbeiter-Info gemeinsam mit Vertrauensfrauen und Kolleginnen und Kollegen Sorgen und Probleme diskutiert und einen Fragenkatalog zusammen gestellt, den Sie am Donnerstag dem Arbeitgeber vorlegen wird.

 

Alle Fragen der Kolleginnen und Kollegen sollen beantwortet werden, so Roswitha  Beyer.

 

Gerne kommen wir vor Ort und besprechen alles weitere mit Euch.


08.03.2017

Heute: Internationaler Frauentag

 

Am Internationalen Frauentag fordern weltweit zahlreiche Organisationen die volle soziale, wirtschaftliche, kulturelle und politische Gleichstellung von Frauen. Auf vielen Informationsveranstaltungen geht es auch um Missstände wie Gewalt gegen Mädchen und Frauen. Der Frauentag wurde auf Anregung der deutschen Sozialdemokratin Clara Zetkin erstmals am 19. März 1911 in Deutschland und in Nachbarländern organisiert. Seit 1921 wird er jährlich am 8. März gefeiert.

1977 erkannte die UN-Generalversammlung den 8. März als Internationalen Frauentag an.

  

Quelle: dpa

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01.03.2017

"Schikane mit System"

 

 BR-vor-Ort ist sehr über die große Resonanz zu dem Mobbing Artikel überrascht. Das Thema Mobbing scheint allgegen-wärtig zu sein. Wir werden von vielen Kolleginnen und Kollegen zu dem Thema kontaktiert.

Und nicht immer geht es um Schikane am Arbeitsplatz.
Um Auseinandersetzungen aus der Welt zu schaffen, reicht „nur“ guter Wille leider oft nicht aus.

 „Um Konfliktpotenziale frühzeitig zu erkennen, anzusprechen und für alle Beteiligten eine partnerschaftliche Lösung zu erarbeiten, bedarf es einer kompetenten Begleitung. Nur so ist der Mobbingspirale zu entkommen,“  so die Betriebsräte Roswitha Beyer und Peter Schoennagel.

BR-vor-Ort berät und gibt Hilfestellungen.


22.02.2017

"Behaupte Dich gegen Mobbing Tag 2017"

 

Heute ist "Behaupte Dich gegen Mobbing Tag" und wir fordern alle auf, sich gegen jede Art von Mobbing zu stellen.

 

Dieser Gedenktag geht zurück auf zwei Schüler, die sich dagegen wehrten, dass ein jüngerer Schüler wegen eines rosa T-Shirts schikaniert wurde.

 

 

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17.02.2017

Keine Erholung in der Pause?

 

 

Viele Beschäftigte sind mit den aktuellen Pausenregelungen unzufrieden. Oft tritt der vorgesehene Erholungseffekt nicht ein. Die deutsche Unfallversicherung hat unlängst die Wirksamkeit von Erholungsphasen untersucht. Demnach ist nicht unbedingt die Dauer der Pausen für den Grad der Regeneration verantwortlich, sondern mehr die Aktivität in dieser Zeit und ganz vorne auf der Liste: die flexible Gestaltung der Lage der Pausen.
Auch bei unseren vor Ort Terminen sind starre Pausenregelungen immer wieder ein Thema und oft vernachlässigt, auch die Raumgestaltung ist von großer Bedeutung.

 

„Bei uns“, so Betriebsrat Peter Schoennagel, „gibt es keine fest vorgeschriebenen Pausenzeiten. Die Lage der Pausen kann durchaus variieren. Leider ist dieser Umstand nur wenig bekannt. Das ist sehr schade, kann doch eine flexiblere Pausenregelung für alle Beteiligten durchaus vorteilhaft sein“.
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07.02.2017

FOKUS+

Heute wurde  über alle drei Standorte die neue CUR Strategie FOKUS+ vorgestellt.

Über 2.000 Mitarbeiter waren dabei! Hierbei handelt es sich in erster Linie um Managementüberlegungen, die die Geschäftsführung verständlich vortrug.

 

Die Geschäftsführung will in einer gesunden Kultur gemeinsam mit den Betriebsräten diese Überlegungen umsetzen und die CURRENTA für die Zukunft wettbewerbsfähig aufstellen. Weitere Details hierzu werden noch bekannt gegeben. BR-vor-Ort hält euch auf dem Laufenden.

 

Hier die Vereinbarung zwischen Unternehmensleitung und Betriebsrat im Wortlaut:

 

Gemeinsame Erklärung

 

Nach Einführung der Strategie „FOKUS", die seit 2013 den strategischen Rahmen für das Geschäft der CURRENTA GmbH & Co. OHG (nachfolgend: CURRENTA) bildet, haben sich im Umfeld und den Märkten der CURRENTA vielfache Veränderungen ergeben, die aus Sicht der Unternehmensleitung eine Überprüfung der Strategie erforderten.

Die auf der Grundlage des Strategiereviews hierzu entwickelten Überlegungen wurden am 31.01.2017 dem Wirtschaftsausschuss vorgestellt und nachfolgend im Gesamtbetriebsrat erörtert.

Dabei ist es das Ziel der Unternehmensleitung, die Wettbewerbsfähigkeit der CURRENTA zu sichern, den Verbund von Ver- und Entsorgungsleistungen zu stärken und Services zu professionalisieren. Damit soll eine neue, starke und wettbewerbsfähige Struktur in drei Leistungsfeldern geschaffen werden.

Die daraus resultierenden organisatorischen Anpassungen sollen aus Sicht der Unternehmensleitung größtenteils zum 01.04.2017 umgesetzt werden. Die Betriebsparteien sind sich einig, dass die Gestaltung dieses Prozesses Transparenz, rechtzeitige Abstimmung und Beteiligung benötigt.

 

Dazu werden folgende Eckpunkte vereinbart:

1.      Unternehmensleitung und Betriebsrat werden eine Überwerkliche Paritätische Kommission bilden, die die Neuorganisation   der CURRENTA und die damit verbundenen Organisations- und Personalanpassungen bis zum Abschluss aller Maßnahmen begleiten soll.

Die Kommission setzt sich zusammen aus den drei Betriebsratsvorsitzenden der Standorte und drei Arbeitgebervertretern. Der Vorsitzende des Sprecherausschusses nimmt an den Sitzungen der Kommission mit beratender Stimme teil.

Aufgabe der Kommission ist es, den Prozess zu begleiten, alle Maßnahmen rechtzeitig und umfassend zu besprechen und an die jeweils zuständigen Gremien zur abschließenden Beratung und ggfs. Beschlussfassung weiterzuleiten.

 

2.      Die Betriebsparteien sind sich einig, dass die Beratungen der geplanten Organisationsänderung mit hoher Priorität gefüllt und möglichst zeitnah zu einem einvernehmlichen Abschluss gebracht werden sollen.

 

3.      Unternehmensleitung und Gesamtbetriebsrat streben hierzu kurzfristig den Abschluss einer Rahmenvereinbarung mit dem gemeinsamen Ziel an, die Neuorganisation erfolgreich zu gestalten, die damit verbundenen Personalmaßnahmen sozialverträglich umzusetzen und mögliche negative Auswirkungen für die betroffenen Mitarbeiter/Mitarbeiterinnen abzumildern.

 

4.      Unternehmensleitung und Betriebsrat sind sich einig, dass alle erforderlichen personellen Maßnahmen, die aus den anstehenden Veränderungen resultieren, in enger Abstimmung zwischen den Betriebsparteien und nach Möglichkeit im Ein-­ vernehmen mit den betroffenen Mitarbeitern/Mitarbeiterinnen erfolgen müssen.

 

5.      Die Betriebsparteien verfolgen das gemeinsame Ziel, die Beschäftigung auch unter Berücksichtigung  der    demografischen Herausforderungen zukunftsgerichtet zu gestalten, und neue Perspektiven zu entwickeln. Damit sollen dauerhaft ausgewogene und zukunftsfähige Beschäftigungsstrukturen an den Standorten der CURRENTA erhalten und Beschäftigung bei CURRENTA langfristig gesichert werden.

 

Leverkusen, den 06.02.2017

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26.01.2017

 Zoff bei der Urlaubsplanung muss nicht sein

Wie immer zum Jahresanfang werden Urlaubspläne geschmiedet. Die Absprache mit Chef und Kollegen sollte aber vor der Buchung erfolgen sonst ist Ärger vorprogrammiert. Das heißt aber nicht, dass der Chef den Urlaub diktieren darf. Auch in diesem Jahr haben BR-vor-Ort Betriebsräte wieder zwischen Kollegen und Vorgesetzten vermittelt denn, so Peter Schoennagel: „hier ist die Gesetzeslage eindeutig, auch im Einzelfall hat der Betriebsrat ein Mitbestimmungsrecht, wenn es zu keiner Einigung kommt.“ Das gilt im Übrigen nicht nur für Urlaubstage, sondern betrifft auch Regelungen für Gleitzeit- oder Altersteilzeit etc.

Im Zweifel BR-vor-Ort fragen. Wir helfen und informieren gerne.
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 20.01.2017

Stellenbeschreibung wofür?

 Stellenbeschreibung gibt Sicherheit – mit dieser einfachen Formel lässt sich die Frage beantworten.

 

Eine Stellenbeschreibung –der Name lässt es schon vermuten- beschreibt eine Stelle. Je genauer eine Stelle beschrieben ist, desto weniger Möglichkeiten hat der Vorgesetzte Veränderungen der Tätigkeit durchzudrücken. Das heißt, ist  jemand als Meister, Techniker oder Ingenieur eingestellt, ist es z.B. schwierig bis unmöglich den Mitarbeiter zu degradieren. Ist eine Stelle exakt beschrieben, kann der Chef diese nur einvernehmlich oder mittels Änderungskündigung mit einem Beschäftigten neu gestalten. So eine Beschreibung enthält typischerweise  folgende Punkte:  konkrete Aufgabenstellung der Position, Kompetenzen, Zuständigkeiten, Befugnisse und  Eingruppierung. Auch Themen wie Einarbeitungszeiten aber auch  Qualifizierungsmaßnahmen können in Stellenbeschreibungen enthalten sein.

 Auch für den Vorgesetzten bietet eine Stellenbeschreibung Vorteile:  Kapazitätsplanungen, Zeugniserstellung und Dokumentation im Rahmen eines Management-Systems können hierdurch unterstützt werden.

 Für das jährliche und allseits beliebte Mitarbeitergespräch ist eine Stellenbeschreibung zumindest eine gute Basis. 

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13.01.2017

Neuerungen für Arbeitnehmer im Arbeits- und Sozialrecht

 

Wir informieren auf Wunsch gerne und umfassend über Änderungen im Arbeitsrecht 2017.

(EU-Datenschutzverordnung, Arbeitnehmerüberlassung und Mutterschutz)

 

Änderungen für Arbeitnehmer im Sozialrecht 2017.                                                                                             

(Flexi-Rentengesetz, Bundesteilhabegesetz und Reform der Betriebsrente)

 

Einige Kolleginnen und Kollegen haben wir vor Ort informiert und konnten Missverständnisse ausräumen.

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05.01.2017

 

Chefposten per Würfel ermitteln?

 Die arbeitsfreie Zeit über die Feiertage haben wir unter anderem genutzt um mal ohne die sonst üblichen Arbeits-Scheuklappen nach interessanten Themen Ausschau zu halten. Da sind wir z.B. auf einen interessanten Beitrag in der Wirtschaftswoche gestoßen: Man stelle sich vor, es wird der Chefposten einer Firma, eines Betriebes oder auch Behörde neu vergeben und alle in Frage kommenden, gleichqualifizierten, Personen versammeln sich in einem Raum und setzen sich auf durchnummerierte Stühle. Der bisherige Chef nimmt einen Würfelbecher, schüttelt dreimal, würfelt eine Zahl und die Nachfolge ist entschieden.

 

Unvorstellbar? Unmöglich?

 So manche Führungsposition wurde nicht an die bestqualifizierte Person vergeben, oft sind es Dinge wie zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort gewesen zu sein oder einfach nur ein Bauchgefühl was letztlich den Ausschlag für die eine Person gegeben hat. Manchmal war es auch einfach nur das berühmte Quäntchen Glück.

 Warum dann nicht würfeln? Es gibt keine Querelen mehr warum diese oder jene Person mal wieder übergangen wurde, keine Diskussion um Quotenregelungen oder Minderheitenbeteiligung. Endlich hätten auch mal Kandidat/en/innen eine Chance, die nicht immer am lautesten schreien und sich in den Vordergrund drängen, sondern die eher Leisen und Zurückhaltenden.

 

Wir finden, das ist zumindest ein interessanter Gedanke zum Jahresanfang.

 Quelle: Wirtschaftswoche - Ausgabe 2016/Heft 47: Margit Osterloh/Bruno Frey - Chef per Zufall. S.110-113  

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20.12.2016

Zeit statt Geld  / Geld oder Liebe  /  Zeit ist Geld

5, 10 oder sogar 15% weniger Bruttogehalt und dafür bis zu einem Monat zusätzliche freie Zeit. Immer mehr Arbeitgeber gehen dazu über, Lebensarbeitszeit flexibler zu gestalten und bieten verschiedene Modelle zur Wandlung von Geld in Zeit an. CUR und TEC bieten nun endlich auch für den leitenden Bereich eine Vereinbarung an. Obwohl auch ohne die GBV ein gesetzlicher Anspruch besteht. Durch die Zeiterfassung dennoch sinnvoll die Version der Verkürzung durch Urlaubstage.

 

Viele  Tarifmitarbeiterinnen und Tarifmitarbeiter kontaktierten deswegen BR-vor Ort.

Klare Aussage: Dem Anspruch  auf Verringerung einer regelmäßigen Arbeitszeit steht nichts entgegen da es einen gesetzlichen Anspruch gibt.( TzBfG §6 )

Die Umsetzung muss nicht über Urlaubstage erfolgen hierbei helfen informieren wir Euch gerne.

Auf Ihre / Eure Rückmeldungen sind wir gespannt.

 

16.12.2016

Wie viel verdient mein Kollege?

 

Immer wieder ein Thema unserer BR-vor-Ort Termine ist die gefühlte Lohngerechtigkeit.

 

 

Bekomme ich für gleiche Leistung gleiches Geld wie meine Kollegen? 

 

„Das ist heute so nicht mehr haltbar“, berichtet BR-vor-Ort Betriebsrat Peter Schoennagel, „so lange dem Arbeitgeber kein Wettbewerbsnachteil durch die Bekanntgabe von Gehältern entsteht, darf man offen über sein Gehalt sprechen.  Auch der Gehaltsvergleich unter Kollegen wird von Arbeitsgerichten immer wieder als erlaubt eingestuft. Eine andere Möglichkeit zur Einschätzung ob eine Bezahlung als gerecht empfunden wird hat der Arbeitnehmer ja nicht.“

  

In vielen Arbeitsverträgen gibt es einen Passus zur Geheimhaltung- oder Verschwiegenheitspflicht und früher war damit auch immer die Lohnhöhe einbezogen.

 

 

22.11.2016

Betriebsversammlung TEC

Vorgestellt wurden die nun gültigen GBV`en und die noch in Arbeit befindliche GBV Telearbeit und Mobiles Arbeiten.

Ein Fragenkatalog wurde souverän, wenn auch teilweise mit Unverständnis, von der Geschäftsführung  beantwortet, da dieser nicht unbedingt die TEC-Stimmung wiedergab.


18.11.2016

Ein großes DANKE an die Werksfeuerwehr – TOP JOB!

...mit diesen Worten eröffnete Alexander Wagner die heutige Betriebsversammlung.

 

 

Weitere Themen der Versammlung waren:

  • 4.0 die neuen Anforderungen in der Arbeitswelt. Gemeinsame Gestaltung und Mitbestimmung
  • Bildung 2020
  • GBV'en, unter anderem die GBV Telearbeit und Mobiles  Arbeiten
  •  Kein Fahrrad-Leasing
  •  Positive Geschäftsentwicklung

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Die Wahlen sind auch eine gern genutzte Gelegenheit einmal mit Betriebsräten ins Gespräch zu kommen. Oft ist die Tätigkeit als Vertrauensfrau oder /-mann auch der Einstieg in die Betriebsratsarbeit.
Wir beraten Dich gerne auch im persönlichen Gespäch.  Vielleicht bis bald.


23.06.2016

Das Beste kommt zum Schluss!

Auf der Betriebsversammlung stellte unser Geschäftsführer Dr. Günter Hilken in verständlicher Weise die Geschäftszahlen der CURRENTA vor. Der Fokus liegt im operativen Geschäft.

Frau Dr. Viola Denecke wiederholte nochmals die Tarifforderung der IGBCE      von 5 % und erwartet  noch heute das Ergebnis. Wir sind alle gespannt!