17.11.2017

Wochenende Nebenjob ?


Nur mit einem Job finanziell überleben? Das gelingt offenbar immer weniger Menschen. Wie das IAB-Institut der Bundesagentur für Arbeit bekannt gab, üben mittlerweile etwa 3,1 Millionen Beschäftigte neben dem Hauptjob eine Nebenerwerbstätigkeit aus. Die Hauptursachen sind unterschiedlich: So werde der "Erstjob" häufig nicht in Vollzeit ausgeübt, die Bezahlung sei oft niedrig, auch Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit eines Familienmitglieds bzw. Scheidung seien typische Fälle. Bei etlichen Beschäftigten bestünden auch "lustindizierte" Gründe. Ihnen gehe es mehr darum, noch zusätzlich etwas zu machen, das Spaß verspricht oder berufliches Prestige bringt.
Quelle: betriebsratspraxis24.de   


Wer seinen Verdienst mit einem Nebenjob aufbessern will, muss einiges beachten z.B. Ruhezeit, Urlaubsregelungen, Zustimmung des Arbeitgebers und der Krankenkasse etc.  Weitere Informationen geben wir gerne auf Wunsch vertraulich weiter.



10.11.2017

Gut zu wissen: Gesetzliche Unfallversicherung


Der Versichertenkreis der gesetzlichen Unfallversicherung ist in den letzten Jahren etwas erweitert worden. Als Arbeitsunfall zählen mittlerweile alle Unfälle, die Versicherte infolge einer versicherten Tätigkeit erleiden, als Arbeitsunfall.
Entsprechend sind mittlerweile auch Kinder in der Kita oder Schüler im Sportunterricht versichert.


09.11.2017

Erlebnis innere Kündigung


Die innere Kündigung kommt nicht plötzlich. Sie ist das Ergebnis eines langwierigen Prozesses eigenen Erlebens von negativen Ereignissen im Arbeitsleben eines Mitarbeiters. Sie vollzieht sich leise, in kleinen Schritten und ist von den Kollegen und den Vorgesetzten meist nicht sogleich erkennbar. Die Ursachen sind vielschichtig. Sie können im Vorgesetztenverhalten (fehlende Anerkennung, autoritärer Führungsstil) im Betrieb (schlechtes Arbeitsklima) oder in der Person selbst (Fehleinschätzung der eigenen Fähigkeiten, ausgeprägtes Gerechtigkeitsempfinden) liegen.
Er möchte sich für die erlittenen „Ungerechtigkeiten“ an seinem sozialen Umfeld rächen, bei seiner inneren Emigration aber auch nicht ertappt werden, um sein Arbeitsverhältnis nicht zu gefährden. Charakteristische Verhaltensweisen sind u.a. Dienst nach Vorschrift, Interesselosigkeit, zunehmender sozialer Rückzug, sarkastische Kommentare über die Firma und die Vorgesetzten und häufige bzw. längere Fehlzeiten


03.11.2017

Kurz gemeldet


Psychische Leiden am Arbeitsplatz nehmen immer noch zu
 
Laut dem AOK-Fehlzeiten-Report 2017 ist der Arbeitsausfall durch psychische Erkrankungen in den vergangenen zehn Jahren mit 79,3 Prozent überproportional stark gestiegen. Mit 25,7 Tagen je Fall lagen die Ausfallzeiten 2016 an der Spitze aller Erkrankungen und dauerten mehr als doppelt so lange wie der Durchschnitt mit 11,7 Tagen je Fall.

Quelle: AOK-Fehlzeiten-Report 2017


02.11.2017

Kurz gemeldet


„Kinderkrank-Meldungen“ haben sich verdoppelt
 
Die Zahl der Fälle, in denen Eltern sich wegen einer Erkrankung eines Kinds arbeitsunfähig melden, hat sich innerhalb der letzten zehn Jahre mehr als verdoppelt. Das berichtet die FAZ. Laut Gesundheitsministerium sollen im vorigen Jahr 2,455 Millionen Fälle registriert worden sein. 2007 waren es lediglich 1,06 Millionen. Auch die eigenen Krankentage haben sich verdoppelt, von 2,7 auf 5,5 Millionen.

Quelle: FAZ


12.10.2017

Home-Office

 

Arbeit im Home-Office wird von Kolleginnen und Kollegen oft mit Skepsis betrachtet, hat aber durchaus Vorteile für die Mitarbeiter. Sie sparen Fahrtzeit und Fahrtkosten, können Familie und Arbeit besser miteinander kombinieren und ihre Arbeitszeit nach den eigenen Bedürfnissen gestalten.

Aber es gibt auch eine ganze Reihe von Problemen und Risiken die bei Telearbeit entstehen können. Die Abgrenzung von Arbeit und Freizeit gelingt nicht jedem, was zur Folge haben kann, dass man immer im Bereitschaftsmodus ist. Der Arbeitsplatz muss auch im Home-Office den Anforderungen der neuen Arbeitsstättenverordnung genügen, auch eine Gefährdungsbeurteilung ist erforderlich. Es muss sichergestellt werden, dass auch der „informelle“ Kontakt zum Betrieb bestehen bleibt, um nicht von betrieblichen Entwicklungen, Weiterbildungs- und Entwicklungschancen abgeschnitten zu sein. Und nicht zuletzt entstehen besondere Risiken, z. B. bei Unfällen, die auf geeignete Weise abgesichert werden müssen.

All diese Fragen bedürfen einer sorgfältigen Prüfung.


06.10.2017

Die Personalakte - das unbekannte Wesen

 

Um kaum ein Thema in der Arbeitswelt ranken sich so viele Gerüchte wie um die Personalakte.

Viele Fragen bei unseren BR-vor-Ort Terminen drehen sich um diesen ominösen Gegenstand.

Um ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen hier ein paar Fakten: 

 

Personalakten sollen ein möglichst vollständiges, wahrheitsgemäßes und sorgfältiges Bild über das Arbeitsverhältnis der Arbeitnehmerin bzw. des Arbeitnehmers geben.

 

Personalakten dürfen nur Angaben enthalten, für die ein sachliches Interesse des Arbeitgebers im Zusammenhang mit dem Arbeitsverhältnis besteht.

 

Jede(r) Arbeitnehmer/in kann ohne Angabe von Gründen und Einschränkungen Einsicht in seine Personalakte nehmen.

Hierzu kann - nicht muss - ein Mitglied des Betriebsrats hinzugezogen werden.

 

Bei weiteren Fragen geben wir gerne in einem persönlichen Gespräch Auskunft.  

 


28.09.2017

Ostermann Arena nicht ausverkauft

 

Arbeitssicherheit, Fokus+, Gesundheitsschutz und natürlich Digitalisierung waren die bestimmenden Themen bei der CURRENTA Betriebsversammlung.


26.09.2017

Lockere und sehr gut besuchte Betriebsversammlung

 

In lockerer Runde diskutierten Geschäftsführer  Hans Gennen,  Marcel Roos, Leiter Digi4TEC und  Betriebsräte über das Thema Digitalisierung in der Arbeitswelt bei Tectrion.
Chancen, Risiken, Rahmenbedingungen, Einbindung aller  Mitarbeiten  und Datenschutz waren die bestimmenden Themen.
Betriebsrat Peter Schoennagel  sprach sich für den Schutz der Mitarbeiter gegen unerlaubten Datenmissbrauch aus . Systeme und  Daten dürfen nicht zu unerlaubten Leistungs- und Verhaltenskontrollen  genutzt werden. Im Anschluss konnten sich die Kolleginnen und Kollegen über die Arbeit des Digi4TEC informieren.
Die Versammlung sowie das Thema wurden positiv aufgenommen.

 


22.09.2017

Es ist noch Geld da

Der CURRENTA Etat für Arbeitsschutz- und Gesundheitsaktionen ist noch gut gefüllt.

 

Laut der CURRENTA Intranetseite  ist es möglich "auch außerhalb dieser Liste Aktionen zu planen. Ihrer Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt, solange die Ziele der Arbeitssicherheit im Blick behalten werden."

 

Link zur CUR-Intranetseite.

 

Weitergehende Informationen beim BR-vor-Ort Betriebsrat.


21.09.2017

Sicherheitstag 2017  bei CUR + TEC

 

"Käsemodell", Ordnung + Sauberkeit und die Werkschutzmeldungen standen in diesem Jahr bei TEC im Vordergund des Sicherheitstages.

 

 

CUR Mitarbeiter hatten knifflige Quizfragen unter dem Motto "Wissen teilen - voneinander lernen"  zu lösen.

 

 


15.09.2017

Psychische Erkrankungen auf neuem Höchststand

 

Laut Krankenkassenbericht sind die  Arbeitsausfälle durch psychische Erkrankungen in den letzten 10 Jahren um fast 80 Prozent dramatisch angestiegen.

 

Auch aus diesem Grund achtet bei CUR / TEC der Betriebsrat verstärkt auf die Betrachtung der psychischen Belastungen am Arbeitsplatz im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung.


Weitere Informationen hierzu bei eurem BR-vor-Ort Betriebsrat.

 


08.09.2017

Mehr vom Leben

 

Immer wieder werden wir vor Ort auf die Möglichkeit der Reduzierung der Arbeitszeit angesprochen. Hier ein paar grundlegende Informationen zum Thema Teilzeit.

 

 Weniger arbeiten bedeutet zwar weniger Geld, aber 20% weniger Stunden heißt nicht 20% weniger Netto in der Tasche.

 

Freitags nie da
Beispiel: Ein Mitarbeiter reduziert seine Wochenstunden von 40 auf 32, eine Reduzierung um 20%. Sein Bruttolohn von z.B. brutto 3.000€ sinkt dadurch ebenfalls um 20% auf 2.400€. Bedingt durch die Steuerprogression würde der Nettolohn aber nur um 15% sinken, in obigem Beispiel von 2.137€ auf 1.808€ (Steuerklasse I).

Die Teilzeit bietet vielfältige Lösungen und Möglichkeiten. Für fast jede Lebenssituation gibt es Gestaltungsmöglichkeiten

 

Keine Einbahnstraße
Teilzeitarbeit kann befristet vereinbart werden, nach Ablauf der Frist (z.B. 2 Jahre) kann der Mitarbeiter/-in prüfen ob die Regelung noch zur Lebenssituation passt und dann mit dem Arbeitgeber zusammen entscheiden ob man den Vertrag erneuert oder nicht.    Jedoch: es gibt keinen Rechtsanspruch auf Rückkehr zur Vollzeit.

Für die, die es juristischer wollen: in Deutschland gibt es ein sogenanntes Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG). In diesem steht sinngemäß, dass der Arbeitgeber Teilzeit zu ermöglichen hat. Anspruch auf Teilzeit hat jeder Arbeitnehmer, der in einem Betrieb mit mindesten 15 Mitarbeitern beschäftigt ist.
 Besonderer Hinweis: einem Mitarbeiter der in die Teilzeit wechselt dürfen per Gesetz keine Nachteile entstehen, z.B. bei Fort- und Weiterbildung etc.

Nähere Infos gerne bei eurem BR-vor-Ort Betriebsrat.

 


01.09.2017

Stress im Job erhöht das Unfallrisiko

 

Das ist an sich nicht neu.

Eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung stellte nun einen direkten Zusammenhang zwischen Arbeitsstress und Fahrstil her.

Ergebnis:

Wer im Job unter Druck steht, fährt auf dem Weg von und zur Arbeitsstelle riskanter und neigt eher zum Missachten von Verkehrsregeln.

Kurzum, das Unfallrisiko steigt markant an.

Daher lieber zwei Mal tief durchatmen - und ein paar Sekunden später ankommen.

 


24.08.2017

Rohrnetztechnik und Rohrfernleitungen

 

Gestern waren Bereichsbetriebsrätin Roswitha Beyer und BR-vor-Ort Kollege Peter Schoennagel in den Bereichen  Rohrnetztechnik und Rohrfernleitungen in G 7 unterwegs.
Die verantwortungsvolle Arbeit, die die Kollegen in den Bereichen erbringen, erfordern höchste fachliche Kompetenz und kann nur mit einem funktionierenden Team geleistet werden. Hier werden Mitarbeiter nicht nur gefordert, sondern auch gefördert.
Themen bei dem Besuch in den Bereichen waren Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz, MA-Entwicklung, demografischer Wandel etc
BR-vor-Ort sichert auch zukünftig Unterstützung zu .
Weitere Termine in den beiden Bereichen sind noch geplant.


23.08.2017

Kurz gemeldet:  2,3% Tariferhöhung ab 01.09.2017

 

Der Chemie Tarifabschluss in 2016 sah eine Erhöhung in zwei Schritten vor:

3,0%  Erhöhung zum 01.08.2016 und weitere 2,3% zum 01.09.2017.

Nähere Informationen, z.B. zu Sonderregelungen einiger Bereiche, bei eurem Betriebsrat.

 


15.08.2017

Anruf genügt

 

BR-vor-Ort beim TECTRION Entstördienst.
 „Ein ganz besonderer Service – aber keiner will uns haben – aber wenn’s brennt soll die Feuerwehr der PLT sofort vor Ort sein“ ist ein oft zitierter Satz der Kollegen die an 365 Tagen im Jahr Tag und Nacht unermüdlich im Einsatz sind.
Um zuverlässig Schaden abzuwenden ist ein hohes Maß an Kenntnissen Voraussetzung.
Deshalb ist es wichtig, neue Kollegen frühzeitig einzuarbeiten – Demographie lässt grüßen.

Die lässt sich nicht mit einem Anruf „entstören“.


09.08.2017

Viele Monitore, große Verantwortung

 

Im Fünf-Schicht-System über die Standorte alles im Blick.

 

So der Eindruck von BR-vor-Ort in der zentralen Messwarte der Kälteerzeugung in Leverkusen.

Viele Fragen -von beiden Seiten- wurden beantwortet und noch mehr diskutiert.

Fehlender Nachwuchs und die knappe Schichtbesetzung waren Schwerpunkte der intensiven Gespräche mit den Kollegen.

Schichtarbeit ist eine besondere Herausforderung denn die Gestaltung der Schichtarbeit muss entsprechend den Anforderungen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes der Arbeitnehmer aber auch den Anforderung des Betriebes gerecht werden.

 

"Gesunder Lebensrhythmus und Schichtarbeit in Einklang zu bringen ist oft ein schwieriger Balanceakt, den Betriebsräte mit begleiten müssen" weiß auch unser "BR-vor-Ort Schichtexperte" und Betriebsratskollege Achim Wagner.


03.08.2017

Kurz gemeldet:  Raus aus der Tabuzone

Die Zahl der Arbeitsausfälle durch psychische Belastungen sind auf einem Höchststand. 

Arbeitsüberlastung und Zeitdruck sind Gesundheitskiller. Minimierung psychischer Belastungen beugt Unfällen vor.

 

Auch aus diesem Grund startet in diesen Tagen bei TECTRION ein Pilot zur Gefährdungsbeurteilung der

"psychischen Belastungen am Arbeitsplatz".

Unser Betriebsrat Peter Schoennagel begleitet den Piloten und beantwortet gerne Fragen rund um das Thema.


28.07.2017

Nicht mit uns!

Etliche Anrufe und Anfragen zum Thema PC-Überwachung sind bei uns eingegangen.

 

„Nicht mit uns!“ So Betriebsrat Peter Schoennagel .

 

Jede Form der Mitarbeiter-Überwachung ist mitbestimmungspflichtig und bei uns im Unternehmen ohne Zustimmung des Betriebsrat nicht möglich und damit illegal.

Deutschlands höchste Arbeitsrichter haben dies gestern entschieden und bestätigt. Arbeitgeber dürfen keine Programme zur Überwachung ihre Mitarbeiter einsetzen.

 

Zur Info:

Ein Keylogger ist ein Tastatur-Protokollierer, Tastenanschläge werden gespeichert und ausgewertet.


21.07.2017

Arbeitszeit muss zum Leben passen

 

so der Tenor einer Umfrage der IG Metal unter 680.000 Beschäftigten.
Fragt man nach Faktoren für Zufriedenheit bei Arbeitnehmern fällt signifikant auf, dass das Thema Gestaltungsmöglichkeiten der Arbeitszeit einen hohen Stellenwert eingenommen hat.

"Damit ist nicht nur die reine Wochenarbeitszeit gemeint" weiß Betriebsrat Peter Schoennagel, "viele Kolleginnen und Kollegen wünschen sich eine Flexibilisierung der Arbeitszeiten am Lebenslauf entlang.
Konkret heißt das: Lebensphasen in denen man mal weniger arbeitet, um z.B. Zeit für Kindererziehung, Pflege von Angehörigen oder auch zur eigenen Weiterbildung nutzt, aber auch wiederum Zeiten in denen man mehr arbeitet.

Stichwort:GBV für die Lebensarbeitszeit."

Mehr Planbarkeit von Leben und Arbeit steht hoch im Kurs.
Durchweg sind die Beschäftigten für eine generell kürzere Wochenarbeitszeit, so würden 68% der Befragten nur 35 Stunden oder weniger pro Woche arbeiten wollen.

„Arbeitszeit ist ungerecht verteilt“, so Peter Schoennagel weiter. „Die einen am Ende ihrer Kräfte, zwischen ständiger Erreichbarkeit, Schlaflosigkeit und fehlender Abschaltung nach Feierabend oder im Urlaub, die anderen, bei denen der Lohn des Vollzeitjobs nicht für das Existenzminimum ausreicht.“

Frankreich macht es vor: im Land des "Savoir-vivre" gilt die 35 Stunden Woche.  Ist doch schon mal ein guter Anfang.

 


19.07.2017

TEC: Verbesserung der Betrieblichen Altersvorsorge

 

Auch in diesem Jahr haben alle Beschäftigten die Möglichkeit, durch Umwandlung von Entgelt zusätzliche Rentenbausteine zu erwerben, um damit die Betriebliche Altersversorgung zu verbessern. Dazu zählen u. a. die Modelle "Einmalzahlungen und Altersvorsorge" (EZAV) und "Deferred Compensation" (DC). Anträge für das kommende Jahr müssen bis zum 31. August 2017 gestellt werden. Der Antrag im Rahmen von EZAV hat eine Laufzeit von vier Jahren.

Ansprechpartner der SD Worx GmbH unter der Rufnummer 03634-330-3130 zur Verfügung.

Link zur Broschüre (nur im IntraNet verfügbar)


Kurz gemeldet

Endlich konnte auch für TECTRION die Gesamtbetriebsvereinbarung (GBV) "Flexible Arbeitsformen: Telearbeit und Mobiles Arbeiten" unterzeichnet werden.

Wie schon vielerorts praktiziert wird das flexible mobile Arbeiten offiziell ermöglicht.

Nähere Informationen hierzu bei eurem Betriebsrat des Vertrauens.

 


13.07.2017

CURRENTA verschenkt Geld

 

Na klappt doch, hätten wir den Artikel mit "Vorsorgen fürs Alter" überschrieben, hättest Du diesen Text vermutlich nicht mehr gelesen.

 

Aber es stimmt, CUR Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Vollzeit kommen auch dieses Jahr wieder in den Genuss eines Geldgeschenkes von über 613€.

 

 

Sofern ihr an dem Entgeltumwandlungsmodell zur Betrieblichen Altersversorgung teilnehmt – ein sperriger Begriff, aber es lohnt sich.

BR-vor-Ort empfiehlt allen Beschäftigten die es noch nicht gemacht haben, dieses Angebot bis spätestens 31.07.2017 anzunehmen - wann bekommt man schon mal was geschenkt.


Details hier im CURRENTA IntraNet.


05.07.2017

HEUTE: CURRENTA nimmt CURs - das Mitarbeiterfest 2017

 

Hier die wichtigsten Infos in Kürze:

Zum Schiff:
Anleger: Rheinufer in Köln, KD Landebrücke 1
Boarding: ab 17:00 Uhr
Abfahrt: um 18:00 Uhr (ein späterer Zustieg ist nicht möglich)
Anlegen: ca. 20:30 Uhr

 

Zugang zum Schiff:
Beim Betreten des Schiffs bitte die mit der Einladung verschickte Bordkarte sowie Ihren Werksausweis vorzeigen. Voraussetzung für den Zugang zur Veranstaltung ist der Werksausweis, nicht die Bordkarte.

 

Hinfahrt mit dem Shuttle-Bus:
ab Leverkusen: S-Bahn Haltestelle CHEMPARK um 16:15 Uhr
ab Dormagen: Besucherempfang Tor 10 um 16:00 Uhr
ab Krefeld-Uerdingen: Tor 15 um 15:45 Uhr.

 

Rückfahrt mit dem Shuttle-Bus:
Nach Leverkusen und Dormagen bei Bedarf nach Anlegen des Schiffes ab ca. 21:00 Uhr bis ca. 23:15 Uhr.
Nach Krefeld-Uerdingen um 21:00 und 22:00 Uhr.

BR-vor-Ort wünscht gute Unterhaltung


04.07.2017

Infoveranstaltung der GBR Kommission                 "Leben und Arbeiten"

Auszug aus der Terminankündigung:

Die GBR Kommission Leben und Arbeiten wird in diesem Jahr an allen Standorten einen Info-Tag zum Thema
Unterstützungsmöglichkeiten anbieten.

So werden unter anderem auch Experten von:
 famPlus,

 pme Familienservice,
 Gesunde Arbeitswelt,
 IG BCE,
 Personalabteilung,
 pronova Kranken- und Pflegekasse
vor Ort sein.
Alle interessierten Beschäftigten sind herzlich eingeladen sich zu informieren.

 

Wann:  Donnerstag,  06.07.2017

Wo: Leverkusen, Geb. K46, Raum 6

 


29.06.2016

CUR Versammlung

 

 

Themen der heutigen Betriebsversammlung waren das ernste Thema Arbeitssicherheit, der Geschäftsverlauf, Übernahmen Azubis, Stellen-bewertungen, Einfahrterlaubnisse, Frauenanteil, Ausbildung  und Recruiting.

 

Und auch hier das Beste zum Schluss:
die BR-vor-Ort Urlaubskarte und Gummibärchen.

 

Nachschub bei uns im BR-Büro, K 46, 301 erhältlich!

 


22.06.2017

TEC Versammlung

 

 

Heißester Tag im Jahr aber keine heißen Themen…

 

 

Hans Gennen stellt die HSEQ Zahlen, den Geschäftsverlauf und die Entwicklungsrichtung vor.

 

 

Und das Beste zum Schluss:

Gummibärchen mit Urlaubsgrüßen von BR-vor-Ort.

 


Sommerzeit

 

Der Arbeitgeber hat keinen Einfluss auf die klimatischen Bedingungen. Er muss aber geeignete Maßnahmen zur Vorsorge ergreifen, um die Beschäftigten vor gesundheitlichen Schädigungen zu schützen. Die Arbeitsstättenverordnung fordert für Arbeitsräume eine „gesundheitlich zuträgliche Raumtemperatur“ und Schutz gegen eine übermäßige Sonneneinstrahlung. Die Arbeitsstättenverordnung verlangt, dass Arbeitgeber bereits beim Einrichten der Arbeitsstätte die technischen Voraussetzungen zum Wärmeschutz beachten müssen. Generell soll die Lufttemperatur in Arbeitsräumen 26°C nicht überschreiten. Maximal 26°C sind demnach normalerweise die Obergrenze. Wenn die Lufttemperatur im Arbeitsraum über die 26°C Marke steigt soll der Arbeitgeber wirksame Maßnahmen ergreifen.

Bei Überschreitung der 30°C Marke müssen wirksame Maßnahmen gemäß Gefährdungsbeurteilung ergriffen werden. Bei den zu ergreifenden Schutzmaßnahmen gilt die übliche Rangfolge: Priorität haben technische Maßnahmen, ihnen folgen organisatorische und erst dann kommen personenbezogene Maßnahmen. Zum Beispiel geeignete Sonnenschutzvorrichtungen, kühlende Belüftungsmaßnahmen aber auch organisatorische Schritte wie Gleitzeitreglungen und Pausen. Die Versorgung mit geeigneten Getränken gehört ebenfalls dazu. In einigen Bereichen werden solche Getränke bereits angeboten. Dies ist jedoch noch nicht überall die gängige Praxis. Eine Lockerung der Bekleidungsvorschrift wie in den gängigen Richtlinien beschrieben, ist in vielen Bereichen mit vorgeschriebener Schutzkleidung oft nicht umzusetzen. Hier können z.B. Kühlwesten eine geeignete Schutzmaßnahme sein. Auch schwere körperliche Arbeit sollte, wenn möglich, in den kühleren Morgen- oder Abendstunden verrichtet werden. Bei  besonders schutzbedürftigen Beschäftigten (z.B. Jugendliche, Ältere und Schwangere) sind Maßnahmen anhand einer angepassten Gefährdungsbeurteilung zu entscheiden.

BR-vor-Ort gibt hier gerne Hilfestellung – sodass ihr auch im Sommer immer einen kühlen Kopf bewahrt.

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02.06.2016

Gesundheitsschutz!

 

Die grundlegendsten und wichtigsten Persönlichkeitsrechte sind das Leben und die Gesundheit. Daher ist es nur konsequent, dass der Betriebsrat diese Themen besonders angeht.

Allerdings auch ein schwieriges Thema nicht zuletzt ist es deshalb schwierig, weil wirkungsvolle Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit Geld kosten. Zwar lohnen sie sich in der Regel auf lange Sicht, aber es ist nicht immer einfach, Arbeitgebern zu verdeutlichen, dass diese Mittel gut investiert sind. Deshalb ist es ein gemeinsames Ziel guten und wirkungsvollen  Gesundheitsschutz  unserer Kolleginnen und Kollegen zu schützen und zu verbessern.


23.05.2017

Geh‘ ich oder geh‘ ich nicht?!

 

Diese Frage hat unsere Betriebsrätin Roswitha Beyer mit Herrn Dr. Schuffelen von der PA diskutiert. Und zwar ging es um die in der Rahmenvereinbarung zum Projekt FOKUS+ enthaltenen Angebote für Mitarbeiter deren Stelle im Zuge der Neuorganisation der CURRENTA entfällt oder voraussichtlich entfallen wird.


Zwei Varianten von Aufhebungsverträgen sind in der Rahmenvereinbarung vorgesehen:


1.    Aufhebungsverträge mit einmaliger Abfindungsleistung oder
2.    Aufhebungsverträge mit Vorruhestandsregelung für Beschäftigte, die das 57. Lebensjahr vollendet haben und

       weitere Voraussetzungen erfüllen.


Herr Dr. Schuffelen hat Licht ins Dunkel gebracht und beide vorgesehenen Varianten sehr gut erklärt.
Wer Interesse an einem der Angebote hat, darf sich sehr gerne bei Roswitha Beyer oder der Personalabteilung zu einem unverbindlichen Beratungsgespräch melden.


18.05.2017

Thema: BildscharbV

 

Praktisch jeder Büroarbeitsplatz ist heute ein Bildschirmarbeitsplatz. Doch schon diese einfache Tatsache anzuerkennen, weigern sich viele Arbeitgeber. Da ist es kein Wunder, dass an vielen Bildschirmarbeitsplätzen die grundlegendsten Maßnahmen zum Gesundheitsschutz vernachlässigt werden und die Digitalisierung der Arbeitswelt schreitet stetig voran. Dies hat zur Folge, dass immer mehr Menschen ihren Job fast ausschließlich vor einem Monitor am Arbeitsplatz erledigen.

Unser Betriebsrat Peter Schoennagel sagt dazu: "Gesundheitsschutz am Bildschirmarbeitsplatz ist mehr, als einen flimmerfreien Bildschirm zu installieren. Die sorgfältige Analyse der Situation und Gefährdungspotentiale, sinnvolle Gegenmaßnahmen bis hin zur Beurteilung der eingesetzten Software und der Arbeitsprozesse gehören dazu. Außerdem ist eine kritische Prüfung potentieller psychischer Belastungen und des sozialen Umfelds bei der Arbeit wichtig."


09.05.2017

TECTRION:

Die TECTRION GESCHÄFTSFÜHRUNG LÄDT ZUR MITARBEITER INFORMATIONSVERANSTALTUNG EIN


Wann: 24.05.21017   -   09.30 Uhr
Wo:  Bürgerhalle Wiesdorf
 Pendelbusverkehr wird eingerichtet:
 Busse fahren von Tor 11 über Tor 2 und Geb. H 4  zur Bürgerhalle Wiesdorf
Abfahrt: ca. 8:30 Uhr ab Tor 11, die anderen Stationen entsprechend später.
 


05.05.2017

Thema: Teilzeit

 

Durch die geplante Gesetzesänderung, die einen Anspruch auf Rückkehr von Teil- in Vollzeit ermöglichen soll, werden Teilzeitmodelle zunehmend interessanter.

 

Unser Betriebsrat Peter Schoennagel berät immer häufiger zu diesem Thema. "Grundsätzlich gibt es zwei Arten: man unterscheidet zwischen der horizontalen Teilzeit, in der täglich kürzer gearbeitet wird und der vertikalen Teilzeit, bei der hingegen nur an bestimmten Tagen gearbeitet wird.
Der Kombinations-Fantasie sind hier kaum Grenzern gesetzt."

Im konkreten Fall helfen Peter und seine Kolleginnen und Kollegen weiter.


25.04.2017

CUR-STL-CPS-SEC-INT&Z und Achim Wagner

 

An diese neuen Abteilungsbezeichnungen müssen wir uns alle erst noch gewöh-nen.

Als Konstante in diesem Bereich ist unserer Bereichsbetriebsrat Achim Wagner Mitarbeiter des Security Management.

Durch seine langjährige Erfahrung als Schichtmitarbeiter ist er die optimale Besetzung für den Posten des betreuenden Betriebsrats.

„Er ist "vor Ort" und kennt die Tricks und Tücken wenn es um Regelungen und Besonderheiten von Schichtarbeit und Sicherheit geht“, so Peter Schoennagel.
Wir wünschen Achim viel Erfolg bei seiner neuen Aufgabe.


21.04.2017

Schlechte Führung macht krank

Zugegeben der Satz ist nicht neu, aber leider immer noch hochaktuell. Gerade in Betrieben, in denen eine Gesund-heitshquote gemessen wird,  muss Führungsqualität ein zentrales Element der Gesundheitsfürsorge sein.
Denn: Führungsmängel und psychische Belastungen gehen oft Hand in Hand.
Doch in einigen Bereichen scheint eine Kultur der guten Führung nicht mehr wichtig genug zu sein. „Das merkt man immer dann“, so Peter Schoennagel,  „wenn Führung mit Kontrolle verwechselt wird.

Häufig werden Prozesse etabliert, die im Ergebnis mit Zielvereinbarungen und Leistungsbeurteilungen Tätigkei-ten von Mitarbeitern kontrollieren sollen – das hat mit

 Führung nichts zu tun“ erklärt unser Betriebsrat.
Führungsmängel führen letztendlich auch zu einem Vertrauensverlust zwischen allen Beteiligten.


10.04.2017

SAP und Datenschutz

 

SAP® ist nach wie vor das am weitesten verbreitete System zur Abbildung und Verwaltung betriebswirtschaftlicher Prozesse. Bei allen Vorteilen, die die Nutzung von SAP® verspricht, birgt das System eine Reihe von Risiken und Nachteilen für die Belegschaft: Arbeitnehmer können umfassend überwacht, die personenbezogenen Daten der Beschäftigten missbraucht werden.  "Hier gilt es mitgestalten zu können, dass möglichst viele Nachteile für die Beschäftigten vermieden oder verringert werden. Die Mitbestimmungspflicht der Arbeitnehmervertretung besteht auch dann, wenn SAP® bereits eingeführt wurde, so Betriebsrat Peter Schoennagel im Gespräch mit Kolleginnen und Kollegen.


Wir trauern um unseren Kollegen.

 

Er verunglückte am 4. April 2017 tödlich mit seinem Motorrad auf dem Weg zur Arbeit. Hans-Jürgen Hardt war 46 Jahre bei TECTRION und Bayer beschäftigt, zuletzt als Teamleiter in der Uerdinger Fördertechnik. Er hinterlässt seine Ehefrau und drei Kinder. 

Wir trauern um einen geschätzten Kollegen, der urplötzlich aus dem Leben gerissen wurde. Er wird im Kollegenkreis immer einen festen Platz behalten. Unser tiefempfundenes Mitgefühl gilt seiner Familie und allen Angehörigen.


30.03.2017

Auszahlung der Pauschale Umkleidezeiten Ende März

 

Erstmalig erfolgt die Auszahlung der Vergütung für Umkleidezeiten für das Jahr 2016.

Hinsichtlich Klärungsbedarf sammelt der Betriebsrat Anfragen und Einsprüche ...


30.03.2017

Donnerstag 30.03. TEC Versammlung

 

Zu Beginn wurden HSEQ Kennzahlen und Unfallereignisse vorgestellt.

Der Geschäftsverlauf von 2016 und den Zukunftsorientierten Blick ins Jahr 2017 mit dem klar definierten Ziel des Wachstums. Weitere Themen waren UTV, Umkleidezeiten, Personal und Befristungen sowie Digitalisierung (Das Raumschiff ist gelandet...). 


Zahlen der Woche 125 / 126

 

Ertragsabhängige Zahlungen 2016

TEC  126 %

CUR 125 %


 

22.03.2017

Es gab Antworten!

 

Bis auf eine noch ausstehende Antwort hat der Arbeitgeber Betriebsrätin Roswitha Beyer alle Fragen beantwortet, die dann die Antworten an die Kolleginnen und Kollegen weitergegeben und diskutiert hat.   

Für weitere Informationen steht Roswitha Euch gerne zur Verfügung, besonders wenn die Post im Briefkasten liegt...

 


20.03.2017

FOKUS+

 

Strategie FOKUS+

Auf dem Weg in die neue CURRENTA begleiten wir Euch und informieren über aktuelle Entwicklungen

auch gerne vor Ort!


15.03.2016

Keiner fällt durch das Raster!

...trotzdem gab es Tränen und ob die Post die Lösung bringt?

 

Roswitha Beyer hat im Anschluss an die Mitarbeiter-Info gemeinsam mit Vertrauensfrauen und Kolleginnen und Kollegen Sorgen und Probleme diskutiert und einen Fragenkatalog zusammen gestellt, den Sie am Donnerstag dem Arbeitgeber vorlegen wird.

 

Alle Fragen der Kolleginnen und Kollegen sollen beantwortet werden, so Roswitha  Beyer.

 

Gerne kommen wir vor Ort und besprechen alles weitere mit Euch.


08.03.2017

Heute: Internationaler Frauentag

 

Am Internationalen Frauentag fordern weltweit zahlreiche Organisationen die volle soziale, wirtschaftliche, kulturelle und politische Gleichstellung von Frauen. Auf vielen Informationsveranstaltungen geht es auch um Missstände wie Gewalt gegen Mädchen und Frauen. Der Frauentag wurde auf Anregung der deutschen Sozialdemokratin Clara Zetkin erstmals am 19. März 1911 in Deutschland und in Nachbarländern organisiert. Seit 1921 wird er jährlich am 8. März gefeiert.

1977 erkannte die UN-Generalversammlung den 8. März als Internationalen Frauentag an.

  

Quelle: dpa

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01.03.2017

"Schikane mit System"

 

 BR-vor-Ort ist sehr über die große Resonanz zu dem Mobbing Artikel überrascht. Das Thema Mobbing scheint allgegen-wärtig zu sein. Wir werden von vielen Kolleginnen und Kollegen zu dem Thema kontaktiert.

Und nicht immer geht es um Schikane am Arbeitsplatz.
Um Auseinandersetzungen aus der Welt zu schaffen, reicht „nur“ guter Wille leider oft nicht aus.

 „Um Konfliktpotenziale frühzeitig zu erkennen, anzusprechen und für alle Beteiligten eine partnerschaftliche Lösung zu erarbeiten, bedarf es einer kompetenten Begleitung. Nur so ist der Mobbingspirale zu entkommen,“  so die Betriebsräte Roswitha Beyer und Peter Schoennagel.

BR-vor-Ort berät und gibt Hilfestellungen.


22.02.2017

"Behaupte Dich gegen Mobbing Tag 2017"

 

Heute ist "Behaupte Dich gegen Mobbing Tag" und wir fordern alle auf, sich gegen jede Art von Mobbing zu stellen.

 

Dieser Gedenktag geht zurück auf zwei Schüler, die sich dagegen wehrten, dass ein jüngerer Schüler wegen eines rosa T-Shirts schikaniert wurde.

 

 

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17.02.2017

Keine Erholung in der Pause?

 

 

Viele Beschäftigte sind mit den aktuellen Pausenregelungen unzufrieden. Oft tritt der vorgesehene Erholungseffekt nicht ein. Die deutsche Unfallversicherung hat unlängst die Wirksamkeit von Erholungsphasen untersucht. Demnach ist nicht unbedingt die Dauer der Pausen für den Grad der Regeneration verantwortlich, sondern mehr die Aktivität in dieser Zeit und ganz vorne auf der Liste: die flexible Gestaltung der Lage der Pausen.
Auch bei unseren vor Ort Terminen sind starre Pausenregelungen immer wieder ein Thema und oft vernachlässigt, auch die Raumgestaltung ist von großer Bedeutung.

 

„Bei uns“, so Betriebsrat Peter Schoennagel, „gibt es keine fest vorgeschriebenen Pausenzeiten. Die Lage der Pausen kann durchaus variieren. Leider ist dieser Umstand nur wenig bekannt. Das ist sehr schade, kann doch eine flexiblere Pausenregelung für alle Beteiligten durchaus vorteilhaft sein“.
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